Über Uns

Unsere

Geschichte

Die Bärndorferhütte ist ein circa 200 Jahre altes Bauernhaus, welches im Jahr 2002 im Kärntner Lavantal abgetragen und hier am Donauradweg, mit einigen Veränderungen, wieder errichtet wurde. Der Name kommt von der Bezeichnung des umliegenden Auwaldes (Bärndorfer Au) und dem kleinen Bach, der hier in der Nähe in die Donau mündet (Bärndorfer Graben). Gerüchten zufolge sollen hier aber auch schon Bären gesehen worden sein (nach einem Besuch bei uns).

Die urige und gemütliche Almhütte mitten im niederösterreichischen Flachland bietet einen interressanten Kontrast zur Donau und dem dahinter befindlichen Atomkraftwerk Zwentendorf. Die alpenländische Atmosphäre in unserer Holzhütte wird durch verschiedenen Köstlichkeiten aus Küche und Keller perfekt ergänzt.

Für die Jüngsten gibt es einen Kinderspielplatz mit Sandkiste, Rutsche und Kletterbaum.

Sitzplätze im Wirtshaus: 60
auf der Donauterrasse: 100
Großer Parkplatz, auch für Busse, vorhanden.

Falls Sie uns mit einer Gruppe mit mehr als 15 Personen besuchen möchten, würden wir um kurze Ankündigung per Telefon oder RESERVIEREN bitten.

 

Bärndorfer Hütte

Team

Mario und sein Team sind stets mit Humor und Herzblut bei der Sache.

 

Die

Umgebung

Das Gebäude südlich unserer Hütte ist das allseits bekannte Atomkraftwerk Zwentendorf, dessen Inbetriebnahme jedoch durch eine Volksabstimmung 1978 verhindert wurde. Immer wieder wurden Anlagenteile ausgebaut, die in baugleichen AKWs in Deutschland Verwendung fanden. Seit dem Jahr 2005 ist der niederösterreichische Energieversorger EVN Alleineigentümer der Anlage. Unter anderem werden hier seither Techniker für andere Kernkraftwerke ausgebildet. 2009 installierte man auf dem Dach, an den Außenwänden im oberen Bereich und auf einer Wiese hinter dem Gebäude Photovoltaikelemente, um so umweltfreundlichen Strom aus Sonnenkraft zu gewinnen. Die EVN bietet Führungen durch das Kraftwerk an.